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<pre>Der direkte Vergleich spricht hingegen klar gegen die Bochumer. In den letzten neun Duellen mit der Fortuna gelang dem VfL nur ein Erfolg. Am sechsten Spieltag der Hinrunde setzte es zudem eine bittere 0:3-Niederlage.  <p> Natürlich ist die Abwehr der Knappen eine Klasse für sich, doch das Gleiche gilt auch für die Offensivabteilung der Darmstädter! Denn mit 48 Toren stellt ausgerechnet der SV Darmstadt den besten Angriff dieser Zweitliga-Saison.  <p>  Stürmer Pierre-Michel Lasogga, der unter Wolf richtig aufblüht, strahlt wie ein junger Atomreaktor: „Gegen Köln wollten wir Platz eins erobern. Dann wollten wir in Aue den nächsten Schritt setzen. Beides hat geklappt. Jetzt wollen wir uns weiter absetzen.“ <p> Angesichts der aktuellen Aufbruchsstimmung sollte ein Punktgewinn beim fürther Kleeblatt also durchaus drin sein! <p>  „Wir sind froh, dass wir heute gegen so einen Gegner erfolgreich sein durften. Kompliment an meine Mannschaft, das war ein toller Pokalfight da darf man auch mal feiern“, war Trainer Frank Schmidt höchst zufrieden.  </pre>


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<pre>Acht Mal trennten sich die beiden Mannschaften Unentschieden. In der vergangenen Saison feierten die Düsseldorfer vor heimischer Kulisse einen 1:0-Sieg. Das Rückspiel in Bielefeld endete 0:0.  <p> Mit 1:5 fiel der gegen die Ostwestfalen kassierte Rückschlag zwar gleich ziemlich deftig aus — Spuren hinterlassen hat dieser gründlich missratene Auftritt allem Anschein nach aber nicht.  <p>  Wir tippen daher auf einen Auswärtserfolg der fürther, die ihre Aufstiegsambitionen damit weiter unterstreichen würden. <p> Doch dann feierten die Hamburger nicht nur einen ganz wichtigen Last-Minute-Heimsieg gegen den SV Sandhausen, sondern entschieden am letzten Samstag auch das Nordderby gegen den Erzrivalen Werder Bremen für sich. <p>  Im Vorjahr startete Stuttgart sogar mit fünf Niederlagen in Folge in die Saison. Das Ende ist bekannt, der VfB stieg ab.  </pre> 


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<pre> Gegen den unfreiwilligen Zweitliga-Neuling zeichnete die Störche vor allem der deutlich längere Atem aus: Nach einem noch ordentlichen Beginn nahm der Untergang des HSV erst in der zweiten Hälfte bittere Konturen an.  <p> Vielmehr gehen wir davon aus, dass Aue auch gegen Darmstadt nochmals vom vorwöchigen Schwung profitiert:  <p>  Die Defensive war in der Hinrunde eines der größten Probleme der Paderborner. <p>  In der vergangenen Saison waren die „Störche“ der Aufsteiger aus Liga 3 — aber wie Magdeburg taten sie sich auch in den ersten zwei Spielen schwer, wie ein Remis und eine Niederlage zeigen. <p>  Insgesamt muss sich die Spielvereinigung im weiteren Verlauf der Rückrunde allerdings vor allem in der Offensive noch steigern.  </pre>


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<pre> Mit bereits 14 erzielten Auswärtspunkten gehören die Dresdener allerdings weiterhin zu den stärksten Auswärtsmannschaften und haben in zehn Partien auf des Gegners Platz erst 12 Gegentreffer hinnehmen müssen.  <p> Mit dem FC Heidenheim ist nun der Tabellenvierte zu Gast. Gegen das Team von Frank Schmidt wollen die Mittelfranken zum dritten Mal in Folge ungeschlagen bleiben und ihre Form bestätigen.   <p> Einzig, das Gegentor in der Schlussphase versetzte die „Rothosen“ wieder in Unruhe — doch am Ende konnte der fünfte Saisonsieg im neunten Liga-Spiel fixiert werden. Allen Unkenrufen zum Trotz schlägt sich der HSV in seiner ersten Zweitliga-Spielzeit damit recht gut. <p>  Auffällig: In den bisherigen vier Duellen kam es zu keinem einzigen Heimsieg.  <p> Doch woran liegtâ€™s? „Zu Hause agieren die Jungs oftmals zu ungestüm“, erklärt Funkel, der auch weiß, warum: „Die Jungs meinen es ja gut, wollen den eigenen Fans etwas bieten. Leider überziehen sie dabei mitunter noch.“  </pre>


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<pre> Während Dynamo Dresden seinen fünften Platz schon sicher hat, geht bei Arminia Bielefeld weiterhin das große Zittern um. Die Elf von Jeff Saibene befindet sich weiterhin Abstiegsgefahr, die Ausgangsposition hat sich zuletzt aber drastisch verbessert.  <p> Hatte der HSV in den vergangenen Jahren seinen Kopf noch stets aus der Schlinge ziehen können, so war im Mai der erstmalige Abstieg nicht mehr abzuwenden.  <p>  Denn während es der VfL bevorzugt, aus einer kompakten Defensive heraus zu agieren und insgesamt über die konservativere Spielanlage verfügt, verfolgt Jahn Regensburg den etwas aggressiveren Ansatz. <p>  Auch diese relative Stabilität konnte aber freilich nicht verhindern, dass sich das erste Saison-Drittel für die Heidenheimer zuletzt zunehmend unerfreulich zu entwickeln drohte.  <p> Am 30. Spieltag bekommen es die Erzgebirgler allerdings mit Hannover 96 zu tun, das im Aufstiegskampf zuletzt einen Big-Point einfahren konnte.  </pre>


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